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Top-Themen der Ausgabe | 4 |

Landmót 2012 - Große züchterische Inspiration
Wieder einmal war das Landsmót 2012 für alle Züchter, Reiter und Islandpferdefreunde ein großes Erlebnis und in jedem Fall eine große züchterische Inspiration. Wie auch in den Jahren davor waren viele sehr gute Pferde zu sehen.
Es waren zwar Stimmen zu hören, dass die Superstars unter den Pferden fehlen würden und kein Zuchtfortschritt sichtbar wäre. Jedoch kamen diese Randbemerkungen bevorzug von den Züchtern, die im letzten Jahr nicht beim Landsmót waren, und diejenigen, die auch das Landsmót 2011 besucht hatten, kannten die guten Pferde schon. Ohnehin ist es fraglich, ob im Zeitintervall von zwei Jahren – und bezogen auf die besonderen Umstände sogar diesmal nur einem Jahr – ein Zuchtfortschritt immer sichtbar sein kann.

Zuchthygienische Vorbereitung der Stute vor der Decksaison
Islandpferde zählen heute noch zu den wenigen Rassen, bei denen die Bedeckung größtenteils im Natursprung an der Hand oder in der Herde praktiziert wird. Auch die künstliche Besamung oder sogar Embryotransfer werden inzwischen bei den Islandpferden erfolgreich durchgeführt. Jede dieser Methoden hat ihre Vor- und Nachteile und letztendlich muss jeder Züchter für sich entscheiden, was für ihn bzw. seine Stute in Frage kommt. Ein Aspekt, der jedoch bei allen Varianten der Reproduktion eine entscheidende Rolle spielt und großen Anteil an einer erfolgreichen Belegung hat, ist die zuchthygienische Vorbereitung von Stute und Hengst vor der Decksaison. Die Redaktion von IZ sprach mit Nina Engel (Gestüt Töltmyllan), um den Züchtern das komplexe Thema zu erläutern. Artikel online lesen!

Welche Personen stehen hinter dem Gestüt Sunnaholt?

Um alle Spekulationen um das Gestüt Sunnaholt zu beenden: Es gibt nur ein Gestüt und es wird von der engagierten Familie Langaard geführt. IZ erfuhr interessantes rund um die Philosophie und konnte sich vor Ort einen Eindruck des Vorzeigegestüts machen.

Körungen: Wichtige Zuchtauswahl oder verstaubte Tradition?
Ursprünglich entstammen Körungen einer uralten Tradition. Betrachtet man die Geschichte der Körungen aus Sicht der Gebrauchspferdezucht in Westfalen, so beginnt sie mit der Gründung des Landesgestüts 1826 in Warendorf.
1889 wird die erste Körordnung erlassen. Sie hatte zum Ziel, die Kaltblutzucht voran zu bringen und zu organisieren. Körungen finden wir auch bei Hunden, Schweinen, Rindern und natürlich auch bei Islandpferden. Wozu? Züchten heißt nicht vermehren sondern optimieren einer Rasse für den Ihr zugedachten Verwendungszweck. Die Körungen sollen den Qualitätsstandart sicherstellen. IZ sprach mit dem erfahrenen Zuchtrichter Alex Conrad über das brisante Thema ...

Weitere Themen im Heft

Ausbildung von Reiter und Pferd
Praxisbericht der erfolgreichsten deutschen Islandpferdereiterin Frauke Schenzel.

Zucht-Management
Maria-Magdalena Siepe Gunkel über die Werterhaltung bei Jungpferden.

Ármót
Über das Gestüt und Hafliði Halldórsson ...

Breeders Club
Attraktiver Islandpferde-Zuchtbereich auf der WM 2013.

Schecken, Schimmel und mehr!
Kunterbunt: H. Smit-Arriens im letzten Teil zur Farbvererbung. Artikel online lesen!

Islandpferde pur
Landsmót 2012 - Sieben Tage Islandpferde.

Feste Rubriken und Kolumnen

Geblesst! von Dr. Henning Drath www.isibless.de

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